Zukunft braucht Zuversicht

Chancenintelligent die M?glichkeiten erkennen & sinnvoll nutzen

Nicht einmal auf die Ver?nderung ist mehr Verlass. Der Wandel ist nicht mehr best?ndig: Die Ver?nderung unterliegt selbst einer Ver?nderung vom Continuous Change zum Disruptive Change.

Als Neurowissenschafterin wei? ich: Ungewissheit l?st in unserem Gehirn eine heftigere Stressreaktion – k?rperlich zeigen – nur ein bisschen aus als gro?e bekannten Gefahren.
Kein Wunder, dass in unserer Gesellschaft und in den Unternehmen so viele l?hmende ?ngste unterwegs sind. So kommen wir nicht weiter. Zukunft braucht Zuversicht.

Schlechte Nachricht aus der Neurowissenschaft: Emotionen k?nnen wir uns nicht aussuchen. Sie sind k?rperliche Affekte. Aber gute Nachricht Wir k?nnen Sie steuern. Viktor Frankl ist neurowissenschaftlich best?tigt. Zwischen Reiz und Reaktion gibt es den Raum der M?glichkeiten. M?glichkeiten auf ?u?ere Reize wie z.B. Ver?nderungen auch ANDERS zu reagieren.

Daf?r gibt es in meinem Vortrag “Zukunft braucht Zuversicht” zahlreiche Denk-Anst??e zum Gelingen von Changes. Hermann Scherer nennt es Chancen-Intelligenz. Im Sinne von Albert Einsteins Ausspruch “Inmitten von Schwierigkeiten liegen g?nstige Gelegenheiten.” Das ist die Idee meines Konzepts vom Meer der M?glichkeiten: mehr M?glichkeiten bieten mehr Erfolgs-Chancen. Durch Perspektivenwechsel erschlie?t sich ein Meer der Zuversicht f?r Sie.

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass es PROblem und nicht CONTRAblem hei?t? Der Begriff hat griechische Sprachwurzeln, die sinngem?? “zur L?sung vorgelegt” bedeuten. Und PRObleme kann man relativieren. Denn das wirkliche PROblem – das was in Ihrem K?rper Stress bewirkt oder auch nicht – ist die Gr??e des PROblems minus das Zutrauen in meine L?sungsm?glichkeiten. Wenn ich mir mehr zutraue als das PROblem gro? ist, dann empfinde ich keinen Stress. “Was stimmt mich zuversichtich, dass ich es schaffe” ist daher ein m?chtiger “Stresssto?d?mpfer”. “Was habe ich schon geschafft und was traue ich mir daher zu?” n?hrt die Zuversicht.

Die Formel der Zuversicht f?r das Gelingen von Ver?nderungen besteht im Dreischritt:
1. Was ist mir schon gelungen? Was habe ich schon geschafft? Welche Herausforderungen habe ich schon gemeistert?
2. Welche St?rken und Strategien von mir haben sich dabei bew?hrt?
3. Wie kann ich diese St?rken und Strategien zuk?nftig in gleichen, ?hnlichen oder auch ganz anderen Situationen sinnvoll nutzen?

H?chst gesund ist z.B. der Glaubenssatz “Mir ist immer noch etwas eingefallen, dann wird mir auch da etwas einfallen.” Bei der L?sungssuche im Zuge von Ver?nderungen kann ich nicht nur an meine eigenen L?sungskompetenzen denken, sondern auch die anderer. Sich Unterst?tzung organisieren zu k?nnen, ist eine h?chst wertvolle Kompetenz. Menschen im Umfeld, auf die ich mich verlassen kann, sind m?chtige “Stresssto?d?mpfer” f?r mich.

Nur gemeinsam schaffen wir es. Zukunft braucht unsere Zuversicht.

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